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Tanzania - Bäume im Nebel

Tansania und Sansibar, 2023

Die Nachwirkungen deutscher Kolonialpolitik finden sich auch im ehemaligen Deutsch-Ostafrika. Die heutigen Staaten Tansania, Burundi und Ruanda bildeten diese Kolonie, auch ein kleines Randgebiet von Mosambik gehörte einmal dazu.

Meine Quellen sind der Sammelband von Becker und Beez (2005) über den Maji Maji-Krieg. Das Buch von Baer und Schröter (2001) „Eine Kopfjagd, Deutsche in Ostafrika“. Das Buch von Grzimek (1959) „Die Serengeti darf nicht sterben“. Der Literaturnobelpreisträger Abdulrazak Gurmak hat in seinen Romanen die deutsche Kolonialgeschichte in Ostafrika literarisch verarbeitet. Zuletzt in seinem Buch Nachleben (auf Deutsch 2022).

Mit dem Namen eines Mannes sind bis heute Haltungen zur Natur, zu Rassismus, zu imperialen Ansprüchen im Allgemeinen und zur deutschen Kolonialgeschichte im Besonderen verbunden.

Carl Peters (1856–1918) gilt als Initiator der Kolonie Deutsch–Ostafrika und als Propagandist für deutsche Kolonien. Den Hintergrund bildet eine Persönlichkeit, die vom Wunsch dominiert wird, als Angehöriger eines Herrenvolkes wahrgenommen zu werden. Die erlebte Bedeutungslosigkeit als achtes von elf Kindern eines protestantischen Pfarrers, ohne Chance gesellschaftlich zu reüssieren. Im Jahr 1884 gründete er die „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“. Sein Programm ist, so beschreiben es Baer und Schröter (2001), „die rücksichtslose und entschlossene Bereicherung des eigenen Volkes auf anderer, schwächerer Völker Unkosten.“ Carl Peters hatte bei einem Onkel in London gelebt, die Kolonialpolitik und die Weltmachtstellung des Vereinigten Königreich kennengelernt und bewundert. Er selbst erlebte sich als minderwertig im sozialen Umfeld, in denen er verkehrte. Es geht um Selbstaufwertung. Einem Herrenvolk angehören, andere Völker dominieren, ein persönliches Reich erobern. Diese Haltung ist immer ein Element hinter dem Wunsch nach Kolonien, dem Bedürfnis zu herrschen, über andere Menschen, über die Natur.

Wohin sich wenden, wo kann man sich zu Herren über die Welt erhöhen? Es war Zufällen und Ahnungslosigkeit geschuldet, dass sich Peters mit seiner Organisation dem Küstenstreifen im Westen der Insel Sansibar zuwandte. Die Küste und Teile des Landesinneren nördlich davon, das heutige Kenia, wurde bereits von den Briten kontrolliert. Im Süden lag Mosambik, eine portugiesische Kolonie, deren Anfänge bis auf Vasco da Gama zurückgehen. Die Region war kein unbewohntes Niemandsland. Kaufleute aus Arabien, Indien und China hatten Handelskontakte, mindestens seit dem 13. Jahrhundert, mit dieser Küste. Elfenbein war ein wichtiges Handelsgut. Erste Kolonialmacht im von Peters begehrten Küstenstreifen waren Araber. Sie vertrieben im 17. Jahrhundert die Portugiesen und beherrschten seither die Küste des heutigen Tansania. 1840 verlegte der Sultan von Oman seinen Regierungssitz nach Sansibar. Gewürze entwickelten sich zu einem weiteren wichtige Handelsgut, sie sind es bis heute. Der Sklavenhandel brachte die höchsten Profite, Sansibar war der Hauptumschlagplatz für die Ware Mensch. Die Briten erlangten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Kontrolle über Sansibar, schlossen 1873 den dortigen Sklavenmarkt. Aber erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts fanden der Handel mit Menschen und die Sklavenwirtschaft auf Sansibar ihr Ende. Peters und seine Begleiter bereisten die Region zum ersten Mal 1884. Wie erobert man ein Land? Die Reisenden schlossen Verträge mit lokalen Führern, in denen sich diese dem „Schutz“ der deutschen Kolonialgesellschaft unterordneten. Leistungen von deutscher Seite waren ein paar billige Gaben und leere Worte. Verträge über 140.000 Quadratkilometer Land wurden geschlossen. Eine deutsche Kolonie war das noch nicht. Nach Abschluss der Berliner Kongo-Konferenz Anfang 1885 erhielt Peters einen „Schutzbrief“ durch den die von einer privaten Gesellschaft „erworbenen“ Gebiete unter „Kaiserlichen Schutz“ gestellt wurden. Aus der „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“ wurde die Deutsch-Ostafrikanische-Gesellschaft -   die DOAG.

Der Sultan von Sansibar, der Herrscher über die begehrten ostafrikanischen Gebiete, protestierte. Er zog seinen Protest zurück, als Bismarck Kanonenboote nach Sansibar entsandte, die drohten, seinen Palast zu beschießen. So geht das, ein Land erobern.

Tatsächlich war Peters mit seiner DOAG nicht dazu in der Lage, eine Kolonie zu etablieren und zu verwalten. Es fehlten Kenntnisse über das Land, diplomatische Kompetenzen, organisatorische Fähigkeiten, Kapital und vor allem militärische Mittel. Offiziere, Soldaten, Gewehre, Artillerie und die neuen Maxim-Maschinengewehre, mit denen weltweit ab den 1880er Jahren koloniale Ansprüche durchgesetzt wurden. Peters verlor seinen Einfluss auf die deutsche Kolonialpolitik in Ostafrika nach und nach vollständig. Er galt als ungeeignet, um als Gouverneur in der Kolonie zu fungieren. 1891 erhielt er den Posten des Reichskommissars für das Kilimandscharo-Gebiet. Dort übte er eine Schreckensherrschaft aus, die sich auch für damalige koloniale Verhältnisse durch besondere Brutalität und Willkür auszeichnete. Er erwarb sich den Namen „Hänge-Peters“ wegen seiner Amtsführung, bei der er allein aus verletzter Eitelkeit Menschen hinrichten ließ. 1898 wurde er schließlich wegen „Amtsmißbrauch“ aus dem Kolonialdienst entlassen.

„Peters ist ein ganz übler Bursche, mit einem so fantastischen Tölpel muß es ein schlimmes Ende nehmen.“ So äußerte sich 1884 Herbert von Bismarck, der Sohn des Reichskanzlers. Der Historiker Hans-Ulrich Wehlers (1969) über ihn:

„Es gibt vielleicht kein vernichtenderes Urteil über die deutsche Kolonialbewegung bis 1945, als daß sie einen erfolgsarmen, gerichtsnotorisch kriminellen Psychopathen wie Peters als eine ihre Leitfiguren verehrt hat. Ganz zu Recht konnte ihn, der bereits eine explosive Mischung aus pangermanischen, antisemitischen, unverhohlen rassistischen Ideen verfocht, die nationalsozialistische Geschichtsschreibung als frühes Ideal eines deutschen Herrenmenschen in Anspruch nehmen.“

Unmittelbar mit der Inbesitznahme ostafrikanischen Territoriums, zunächst durch die private Deutsch Ostafrikanische Gesellschaft, kam es 1888 zu einem Aufstand der Bevölkerung an der Küste Ostafrikas. Dieser Landstrich stand bis zum Eintreffen der Deutschen unter der Herrschaft des Sultans von Sansibar. Der erste Aufstand gegen die neuen Herren wurde als „Araberaufstand“ bezeichnet. Der deutsche Offizier Hermann von Wissmann schlug den Aufstand mit einer Truppe aus deutschen Offizieren und Söldnern blutig nieder, Der Anführer der Revolte wurde hingerichtet. Mit dem Eingreifen des von Wissmann ging die Kontrolle über das Gebiet der späteren Kolonie an das deutsche Kaiserreich über. Die DOAG hatte ohne Militär keine Macht in der Kolonie, sie war ohne Truppen eine Herrenmenschen-Fantasie des Carl Peters.

Erbitterten Widerstand gegen die deutsche Kolonialherrschaft leistete die Ethnie der Hehe. 1891 besiegten sie eine deutsche Militärexpedition in der Schlacht von Rugero. Erst 1898 endete der Krieg mit dem Sieg der Kolonialtruppen. 1905 erhob sich im Maji-Maji-Krieg die afrikanische Bevölkerung im Süden von Deutsch-Ostafrika gegen die deutsche Kolonialherrschaft. Verschiedene afrikanische Ethnien bildeten eine Allianz. Zeitweise breitete sich der Aufstand über eine Fläche von der Größe Deutschlands aus. Der Krieg dauerte bis 1907. Die deutsche Streitmacht vernichtete die Lebensgrundlagen im Aufstandsgebiet. Verbrannte und zerstörte Dörfer, Vorräte, Felder, Vieh. Auch Frauen, Kinder, alte Leute wurden umgebracht. Zehntausende verhungerten, ganze Landstriche wurden entvölkert. An Grausamkeit übertrafen die deutschen Operationen die in Südwestafrika. Dieser Kolonialkrieg wurde in Deutschland wenig zur Kenntnis genommen. Auch heute gibt es so gut wie keine Erinnerung daran, kaum eine kritische Aufarbeitung.

Man kann die Kolonialpolitik als einen zivilisatorischen Tiefpunkt unserer Geschichte sehen. In ihr drückt sich unverstellt die Haltung gegenüber der belebten und unbelebten Natur aus. Wieviel dieses kolonialen Habitus bestimmt noch heute unser Handeln, wieviel von Carl Peters steckt noch heute im Denken? Menschen konnten sich wehren, die Kolonialmächte abschütteln, die Natur kann das nicht.

Wer heute als Tourist nach Tansania reist, bekommt es mit zwei anderen Männern aus Deutschland zu tun, mit Michael Grzimek (1934-1959) und seinem Vater Bernhard Grzimek (1909-1987). Eine andere Haltung gegenüber der Natur und den Menschen in Afrika begegnet uns mit ihnen. Bernhard Grzimek tauchte bereits als einer der Gründer des BUND in diesem Text auf. Sie beeinflussten, mindestens was den Naturschutz und die Tourismus-Industrie angeht, Tansania bis heute. Im positiven Sinn?

Nach Afrika kam Bernhard Grzimek bereits Anfang der 1950er Jahre. Tiere für seinen Zoo in Frankfurt zu fangen, deren Verhalten in Freiheit zu studieren, um sie artgerecht halten zu können, waren die Anliegen. Der Sohn begleitete ihn bereits als Jugendlicher auf den ersten Reisen. Die beiden entwickelten ein ganz besonderes Engagement für sie Serengeti und den Ngorogoro-Krater. Dort, am Kraterrand, wurde 1987 seine Urne beigesetzt, neben dem Grab seines Sohnes, der an dieser Stelle, nachdem er mit seinem Flugzeug abgestürzt war, 1959 bestattet worden war. Die tansanische Regierung hat ein Denkmal an der Grabstätte errichten lassen. Direkt neben der Schotterpiste, auf der Touristen, die auf dem Weg in die Serengeti oder in den Krater sind, in ihren Safarifahrzeugen unterwegs sind. Viele legen einen Stopp ein. Auch wegen des Blicks über die riesige Caldera. Die Stelle bietet eine einzigartige Aussicht, möglicherweise hatte Michael Grzimek gerade hier, als er zum ersten Mal den Kraterrand erreichte, den Eindruck, er blicke in das wilde Herz Afrikas. Heute sind es Ströme von Touristen, Kolonnen von Geländewagen, die täglich über diese Route in Richtung Ngorogoro und Serengeti fahren. Die Schutzgebiete, die wir heute besuchen, bestehen wegen der Arbeiten der Grzimeks, Vater und Sohn.

Zum Hintergrund: Die beiden kamen aus einem vom Krieg zerstörten Deutschland nach Afrika, erlebten dort eine Natur, die in Europa längst untergegangen war. Besonders der Sohn erfuhr so etwas wie ein Erweckungserlebnis. Bernhard Grzimek erkannte die Bedrohung der Tierwelt, speziell der Großfauna, durch Jagd und Zerstörung der Lebensräume, auch durch den Siedlungsdruck der Menschen. Aus dieser Erkenntnis und dem emotionalen Erleben Afrikas resultierte das lebenslange Engagement für die Wildnis Afrikas.

Die ersten Afrikareisen führten in den Kongo, damals noch belgische Kolonie. Das erste Buch, „Kein Platz für wilde Tiere“, entwickelte sich zum Bestseller. Auf Initiative des Sohnes, damals 20, wurde aus dem Buch ein Kinofilm entwickelt. Am Ende ein großer internationaler Erfolg, bei der Berlinale 1956 mit zwei goldenen Bären ausgezeichnet. Den Erlös steckten sie in ihr Serengeti-Projekt.

Vater und Sohn lernten Fliegen, schafften eine Dornier DO27 an und flogen 1958 aus Deutschland in die Serengeti, die ganze Strecke im Sichtflug. Heute böte alleine dieser Flug Stoff für eine mehrteilige Doku. Als Pilot taugte eigentlich nur der jüngere der beiden etwas. Es waren Vater und Sohn, die sich in die Wildnis aufmachten. Der Vater schildert die Unternehmung so, als seien es zwei große Jungs, die sich in ein Abenteuer stürzten, aufbrachen, um Afrika zu entdecken. Am Ende landeten sie fast unfallfrei in der Serengeti. Tanganjika, so der damalige Name, stand unter britischer Kolonialverwaltung, wie die Nachbarländer Kenia, Uganda, Nord- und Südrhodesien (heute Sambia und Zimbabwe). Es gab so etwas wie einen Auftrag der britischen Kolonialverwaltung, des Direktors der dem Namen nach schon bestehenden Nationalparks in Tanganjika: Den Bestand der Herden wandernder Tiere erfassen. Die weißen Kolonialherren wussten bis dahin nur, dass große Herden manchmal da waren, dann aber wieder verschwanden. Die Grenzen des Serengeti-Nationalparks sollten geregelt, an die Tierwanderungen, die es offensichtlich gab, angepasst werden. Treibende Kraft hinter dem Serengeti-Projekt war der Sohn. Er war der Hauptakteur bei den Forschungsarbeiten. Seine Dissertation, Untersuchungen über die jährlichen Tierwanderungen in der Serengeti, war bei seinem Tod praktisch abgeschlossen. Sie wurde vom Vater postum veröffentlicht. Auch Film und Buch „Serengeti darf nicht sterben“ waren zuvorderst Projekte des Sohnes, die der Vater zu Ende führte. 1960 erhielt der Dokumentarfilm einen Oscar. Das gleichnamige Buch erzielte Millionenauflagen, übersetzt in über 20 Sprachen. Ein Hinweis darauf, welch große Nachfrage nach dem Erleben wilder Natur besteht, auch wenn es nur aus zweiter Hand erfolgt, wir identifizieren uns gerne mit Helden, die für uns die Taten vollbringen, in der Wildnis bestehen.

Was steckt hinter diesem Engagement für die Wildnis, für deren Erhaltung? Die Grzimeks kamen in den 1950er Jahren aus dem vom Krieg zerstörten Deutschland nach Afrika. Angehörige eines Volkes von größenwahnsinnigen Verlierern, Mördern und Kriegsverbrechern. Sie fanden Regenwälder, Savannen, Großfauna, Natur in einer Form, wie sie es in ihrer Heimat nicht gab. Sie selbst wurden wahrgenommen als privilegierte Weiße, Afrika war noch ein fast vollständig von europäischen Kolonialmächten beherrschter Kontinent. Speziell der Blick in die riesige Caldera des Ngorogoro muss für den Sohn so etwas wie ein Erweckungserlebnis gewesen sein. Ein emotionaler Ausnahmezustand, ausgelöst im Herzen Afrikas. Ist das die Liebe zur Natur? Keine Ahnung. Vielleicht spürte ich nach meiner ersten Nacht in der Kalahari ähnliche Gefühle. Die Welt ohne Grenzen, ein Gefühl von Freiheit, Grenzenlosigkeit, Schönheit. Aber am Ende brachten ihnen ihre Afrikaerlebnisse auch Anerkennung, wirtschaftlichen Erfolg, Ruhm. Bernhard Grzimek war so etwas wie ein Medienstar. Etwas, was gut funktioniert, setzt man fort.

Es gibt auch Kritik. Erst Grzimek habe die Serengeti als unberührte Wildnis „erfunden“. In Wahrheit war die Region schon lange besiedelt, als Kulturlandschaft von den Massai mit ihren Herden gestaltet und erhalten worden. In der Serengeti sei ein Naturschutzkonzept realisiert, bei dem die Natur vor der ansässigen Bevölkerung geschützt werde. Es sei bis heute eine postkoloniale Perspektive auf Afrika, Landraub auf Kosten der Bevölkerung für ein westliches Naturschutzkonzept, in dem die Natur in eine Festung verbannt wird. Schutzgebiete in Tansania seien so konzipiert, dass Massai von ihrem angestammten Land gewaltsam vertrieben wurden. In Tansania sind die Schutzgebiete heute ein profitabler Wirtschaftszweig, durch Tourismus und Trophäenjagd.

Als Tourist erlebt man diese Seite, wenn man mit offenen Augen durch das Land reist, unmittelbar. Kolonnen von Safarifahrzeugen bewegen sich auf den Pisten durch die Parks, an Orten mit interessanten Tiersichtungen bilden sich Fahrzeugansammlungen, die Fahrer kämpfen um Plätze mit guter Sicht für ihre Kunden, verfolgen Tiere auch abseits der erlaubten Wege. Am Mara-River habe ich Dutzende Jeeps, vielleicht waren es über hundert, auf engem Raum versammelt gesehen. Die anwesende Gnu-Herde hat den Fluss dann doch nicht überquert. In der Trockenzeit gibt es Tage, an denen von den Safari-Autos so viel Staub aufgewirbelt wird, dass die ganze Region unter einer Dunstglocke liegt. In der Serengeti gibt es Übertourismus. Und ja, dies geht mit auf die Aktivitäten der Grzimeks zurück. Und ja, der Autor dieser Zeilen ist auch ein Teil des Problems. Gruppen von Massai stehen am Rande von Schutzgebieten an der Straße und betteln. In anderen Dörfern führen sie Touristen durch ihre Dörfer, verkaufen Kunsthandwerk und führen Tänze auf. Nicht anders als bei der Viehscheid im Allgäu. Am Ende zerstören wir Touristen, was wir suchen, indem wir es finden. Tatsächlich sind die Chancen, die Großfauna Afrikas in ihren ursprünglichen Habitaten zu beobachten, nirgends besser als in den Schutzgebieten Tansanias.